Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Bevölkerungsbefragung 2009 der Wirtschaftsjunioren Mönchengladbach

Bereits zum dritten Mal nehmen die Wirtschaftsjunioren Mönchengladbach an der bundesweiten Bevölkerungsbefragung teil

Die Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD), ist seit vielen Jahren eine der bundesweit größten Straßenbefragungen. „Die Straßenbefragung wird am 25. April stattfinden. Dazu werden wir wieder mit unseren Interviewern in den Fußgängerzonen in Mönchengladbach und in Rheydt Stellung beziehen“, berichtet Jonathan Hoster, Projektleiter Bevölkerungsbefragung 2009. In diesem Jahr haben sich die Mönchengladbacher Junioren ein hohes Ziel gesetzt: sie wollen 1.000 ausgefüllte Fragebögen einsammeln. Dies würde den Erfolg des letzten Jahres noch steigern: 2008 hatten die Wirtschaftsjunioren Mönchengladbach mit 635 abgegebenen Fragebögen den ersten Platz unter allen beteiligten Kreisen in Deutschland belegt.
„Mit dieser Aktion werden wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmer gerecht“, so Vorstandssprecher Dirk Kniebaum. „Darüberhinaus können wir mit den Ergebnissen der Umfrage aktuelle politische und wirtschaftliche Themen, die den Bürgern und uns am Herzen liegen, direkt ansprechen“

Erstmals erfolgt die Befragung dieses Jahr auch online.
Interessierte können bereits jetzt an der Befragung per Online-Fragebogen teilnehmen:

Hier geht´s zur Online-Befragung

Vielen Dank für Ihr Interesse und viel Spaß bei der Beantwortung der Fragen!

Interest Bades Ads: Google will zukünftig Anzeigen auf Interessen der Nutzer zuschneiden

Dazu wertet Google das Surfverhalten der User im eigenen Werbenetzwerk aus!

Unter dem Stichwort „Interst Based Ads“, auf Interessen basierende Anzeigen, sollen Google-Kunden Internet-Nutzer künftig gezielt mit Werbung ansprechen können.

Wer sich z.B. auf YouTube Sportvideos und Sport-Webseiten im Google-Content-Netzwerk ansieht, wird von dem neuen System, so Google, als Sportfan eingestuft. Im Google-Netzwerk und auf Youtube muss ein solcher Nutzer davon ausgehen, in der Folge „vermehrt Sport-bezogene Werbeanzeigen eingeblendet“ zu bekommen.

Auf der von Google eigens dafür eingerichtet Webseite kann jeder die Interessenskategorien einsehen. Hier kann jeder die eigenen Anzeigenkategorien aktivieren oder entsprechend deaktivieren.

webphase unterstützt spieleentwicklertreffen.NRW

webphase sorgt ab sofort für viel Aufmerksamkeit im Netz! Wir übernehmen die Erstellung und Verbreitung von Online-Pressetexten im Rahmen der Kooperation mit dem spieleentwicklertreffen.NRW (SET.NRW).

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Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Online-Marketing-Trends 2009

Die Disziplinen Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), E-Mail, Optimierung von Nutzerfreundlichkeit (Usability) und Web-Controlling zählen weiterhin zum Pflichtprogramm des Online-Marketings. So das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Absolit, in der 75% der rund 480 befragten Unternehmen diese Online-Marketing-Instrumente einsetzen. Der Studie zufolge wollen 2009 viele Unternehmen ihr Internet-Engagement verstärken.
Klar im Trend liegt das Einsetzen von Suchmaschinenmarketing, also das Schalten von Suchwortanzeigen (SEM) auf z. B. Google oder Yahoo!. Hier stieg der Anteil von 67% auf 77% der Unternehmen, die SEM einsetzen. Ebenfalls hoch im Kurs liegen Mobile-Marketing und der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten. Besonders wichtig für viele Unternehmen war und ist eine gute Positionierung in den Suchmaschinen. Auch hier sind, laut Studie, die Unternehmen bereit mehr zu investieren.

Mobile Marketing: Die Zukunft des Internet bis 2020

Mobile Endgeräte werden für die meisten Menschen weltweit bis zum Jahr 2020 die zentrale Anlaufstelle für das World Wide Web werden. Dann wird das Internet hauptsächlich über Handys besucht und die Geräte dabei per Spracheingabe und Touch-User-Interfaces gesteuert. Das alles prognostiziert US-Marktforscher Pew Internet & American Life Project in seiner aktuellen Studie „The Future of Internet III“. Befragt wurden IT-Unternehmer, Netz-Aktivisten, Techniker, Journalisten und Wissenschaftler. Vorhang auf für das Jahr 2020!

E-Commerce in Deutschland

Immer mehr Händler entdecken das Internet als weiteren Vertriebskanal!

Auch 2008 hält der Trend an: Immer mehr Unternehmen entdecken für sich das Internet als weiteren Vertriebskanal. Dies ist unter anderem das Ergebnis der veröffentlichten Studie „E-Commerce in Deutschland – Fakten statt Mythen“, die ibi research an der Universität Regensburg gemeinsam mit den Partnern atriga, ConCardis, creditPass, etracker, EURO-PRO, Hermes Logistik Gruppe, Luupay, Saferpay und xt:Commerce erarbeitet und vorgelegt hat. Weitere Schwerpunkte der Studie sind die Themen Vertriebsmanagement und Web-Controlling, Zahlungsabwicklung, Risiko- und Forderungsmanagement, Versandabwicklung und Verkauf ins Ausland.

Freundschaftswerbung via E-Mail

Ist die Empfehlungswerbung per E-Mail ohne Zustimmung des Adressaten zulässig?

Funktionen wie „Send to a friend“ oder E-Cards zur mittelbaren E-Mail-Werbung wurden bislang überwiegend als unzumutbare Belästigungen eingestuft. Der BGH deutet an, hiervon im Hinblick auf die gegen „Direktwerbung“ gerichtete zugrunde liegende EU-Richtlinie abweichen zu wollen und daher eine Produktweiterempfehlungsfunktion via E-Mail für zulässig hält.

BGH vom 29.05.2008, I ZR 189/05 – „Freundschaftswerbung im Internet“

E-Mail-Newsletter: allgemeine Einsteiger-Tipps!

Bei dem Versand von E-Mails oder Newsletter sind einige allgemeine Regeln zu beachten, um u. a. die Zustellbarkeit beim Empfänger zu erhöhen. Folgende Einsteiger-Tipps sollen dabei als nützliche Hinweise dienen:

1. Benutzen Sie ausschließlich Adressen von Personen, die ihre Erlaubnis des Empfangs von E-Mails oder Newsletter gegeben haben.

2. Senden Sie nur Inhalte oder bieten Sie nur Produkte oder Dienstleistungen an, die der Empfänger erwartet. (The Michigan Business Monthly Newsletter Example)

3. Halten Sie eine einheitliche E-Mail-Sende-Frequenz ein. Erstellen Sie einen Zeitplan, ob Sie wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich versenden, ist letztendlich egal. Der Empfänger erwartet eine Kontinuität.

4. Die Erfahrung zeigt, dass die Öffnungsraten der Business-to-Business (B2B) E-Mails von Dienstag bis Donnerstag am höchsten sind. Hier sind die Tages-Öffnungsraten ab 9.30 Uhr bis zur Mittagszeit, und dann wieder ab 13.15 Uhr am höchsten. Vermeiden Sie den Versand von Business-to-Business E-Mails nach 16.30 Uhr oder am Wochenende. Hier sind die Klickraten am geringsten.

5. Business-to-Consumer (B2C) E-Mails versendet man in der Regel entweder dienstags bis donnerstags zwischen 18.00 Uhr und 21.00 Uhr oder zwischen Freitag-Abend und Sonntag-Nachmittag.

6. Zur Verbesserung der Zustellbarkeit der E-Mail oder des Newsletters, fügen Sie eine Nachricht z. B. am Anfang Ihrer E-Mail ein, und bitten Sie Ihre Abonnenten, Ihre Absenderadresse des Newsletters in ihr z. B. Outlook-Adressbuch oder in ihre „Whitelist“ aufzunehmen. So entgehen Sie gezielt jedem lokal installierten Spam-Filter.

7. Nutzen Sie keine fiktive E-Mail-Absender-Adresse wie newsletter@xyz.de, oder bittenichtantworten@xyz.de. Am besten eignen sich z. B. der Firmenname, oder der Vor und Name einer Person in Ihrem Unternehmen. Entscheiden Sie sich für eine Variante und halten Sie diese kontinuierlich bei. Solche E-Mail-Adressen wirken persönlicher. Sie schaffen Akzeptanz und Vertrauen beim Empfänger!

8. Stellen Sie sicher, dass sowohl eine Nur-Text und eine HTML-Version Ihres Newsletters versendet werden kann.

9. Verwenden Sie keine Großbuchstaben oder mehrere Ausrufezeichen in Ihrer Betreffzeile. Auch Euro- oder Dollar-Zeichen sollten nicht verwendet werden. Zudem sollte im Text auf eine zu werbliche Sprache vermieden und Ausrufezeichen sparsam eingesetzt werden.

10. Platzieren Sie auf Ihrer Webseite die Möglichkeit, sich am Newsletter anmelden zu können. Weisen Sie hier auf mögliche Vorteile oder Angebote hin. Wecken Sie Neugier und einen Anreiz beim Leser sich für Ihren Newsletter anzumelden. Dies kann durch ein Gewinnspiel, ein Produkt-Angebot oder ein Gutschein (Couponing) umgesetzt werden.

11. Stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mail-Marketing-Software „tote“ E-Mail-Adressen automatisch aussortiert (Bounce-Management). Ein hoher Anteil an diesen Adressen wird von den Providern als Spam-Kriterium interpretiert.

12. Achten Sie bei dem Erstellen Ihres Newsletters auf das Einbinden „sauberer“ Hyperlinks. Vermeiden Sie Links mit der IP-Adresse oder mit typischen Spam-Begriffen.

13. Ihre Abonnenten sollten sich ohne Probleme von Ihrem Newsletter abmelden können. Für den Empfänger ist es am einfachsten, wenn er seine Mail-Adresse mit einem Klick auf einen Link aus dem Verteiler löschen kann (One-Click Unsub-scribe). Ist die Abmeldemöglichkeit nicht sofort erkennbar, kann es sein, dass der Empfänger den Newsletter als Spam-Mail bei ihrem Provider meldet, anstatt ihn abzumelden. Ihre IP-Adresse läuft somit Gefahr, schnell auf die Blacklist des Providers zu geraten. Reagieren Sie umgehend auf eingehende Beschwerden, in dem Sie die Adresse manuell aus der Verteilerliste löschen.

Sie suchen einen professionellen Dienstleister, der Sie im E-Mail-Marketing unterstützt oder den Versand von Newsletter übernimmt?
Wir beraten Sie gerne!

Mobile Internet steht vor dem Durchbruch

„Mobile Internet“ zeigt die Potenziale für den Deutschen Markt auf
Das mobile Internet steht kurz vor dem endgültigen Durchbruch. Es surfen heute bereits rund 10 Mio. Deutsche über mobile Endgeräte wie Handys, PDAs oder iPhones im Internet.
Zur Schaffung von Mehrwerten für den Kunden, sind neben der Benutzerfreundlichkeit vor allen Dingen Service und Inhalte die zentralen Herausforderungen. Für die Werbewirtschaft ist das Mobile Advertising der Zukunftsmarkt schlechthin. Hier ist die Herausforderung, spezielle Werbeformate und Kampagnen für diesen Markt zu entwickeln. „Viele Experten sehen in der mobilen Werbung das wirkliche Erlöspotenzial dieses Segments. Voraussetzung ist hier vor allem, dass der Nutzer die neuen Werbeformen annimmt.“

Page-Impression als Messgröße wird neu definiert

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF)und die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW)wollen die Messgröße Page-Impression (PI) der technischen Entwicklung anpassen. In Zeiten von Web 2.0, Ajax und Web-Videos verliert die Maßeinheit zunehmend an Bedeutung. Dies ist in erster Linie auf die starke Etablierung des Unique Users, mit dem die Nettoreichweite eines Werbeträgers ausgewiesen wird, zurückzuführen. Hauptaufgabe ist es, die zukünftige Definition der PI als Funktionsgröße von buchbarem Werbekontaktvolumen stärker am Werbekontaktpotenzial zu orientieren.

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